Donnerstag, 26. November 2015

Weihnachtliche Resteverwertung

Eigentlich darf man es keinem erzählen, aber wir haben jetzt Ende November immer noch Schokoladenweihnachtsmänner vom letzten Jahr. So essen möchte die natürlich keiner mehr.

Zwieback mit Schokopudding

Bei uns kommt es öfter vor, dass Schokolade alt wird. Falls das bei euch auch mal passieren sollte, habe ich hier das ideale Resteverwertungsrezept für euch:

Samstag, 21. November 2015

Schwangerschaft verheimlichen?

Ich beneide andere Mütter die frei entscheiden können, wann sie Familie und Freunde über die Schwangerschaft informieren wollen.
Bei mir geht das nicht. Selbst Außenstehenden kann ich nichts verheimlichen. Nicht weil ich meine Zunge nicht im Zaum halten könnte, nein, das liegt eher an der riesigen Kugel, die ich bereits seit Schwangerschaftswoche 12 vor mir herschiebe.

Hier mal ein aktuelles Bauchbild:

Babybauch 17. SSW

Mittwoch, 11. November 2015

Opa die Plätzchen haben wir für dich gebacken

Bereits letztes Jahr haben wir im November mit der Plätzchenbacksaison gestartet und ich bleibe dabei: Plätzchen schmecken vor Heiligabend am Besten.

Auch diese Jahr gibt es bei uns jetzt schon Plätzchen. Mittlerweile sind der Kuschelbär und die Kaisermotte 5 und 4 Jahre alt und heute möchte ich euch ein Plätzchenrezept vorstellen, bei dem die beiden komplett alleine die Plätzchen formen können. Als Mama muss man nur den Teig kneten, portionieren und später die Plätzchen in den Ofen schieben. Außerdem habe ich am Ende die Marmelade eingefüllt, dass hätten die Kinder aber auch geschafft, wenn sie nicht bereits wieder im Kinderzimmer zum Spielen verschwunden wären.

Mein Rezept für Husarenbusserl - ergibt ca. 4 Bleche Plätzchen, bei uns eine Büchse voll

500g Mehl mit
1 Ei,
200g Zucker,
1 P. Vanillezucker,
100g gemahlene Hasselnüsse und
350g zimmerwarmer Butter verkneten.


Der fertige Teig wird vorportioniert
Der fertige Teig wird vorportioniert

Donnerstag, 5. November 2015

Ein kleiner Bruder ist voll praktisch

Heute Abend gab es Eiersalat. Die Kinder haben fleißig mitgeholfen.

Ich habe die Eier gekocht und die Soße angerührt, alles andere haben die Kinder selbst gemacht. Die Kaisermotte hat frisch geernteten Schnittlauch geschnitten und Eier geschält, der Kuschelbär hat die Eier mit dem Eierschneider zerteilt und unter die Soße gerührt. Wenn man selbst mitarbeitet, schmeckt der Salat gleich doppelt so gut und es besteht wirklich die Chance, dass alle mitessen.

Der Knuddelkäfer isst prinzipiell erst mal alles und das in rauen Mengen, die beiden großen Mäusekinder sind da mittlerweile wählerischer. Trotzdem hat der Trick funktioniert und der Kuschelbär tatsächlich einen Schale Eiersalat gegessen. Nur die Kaisermotte hat nach zwei kleinen Löffeln aus ihrem Schüsselchen etwas geschwächelt.
Da sie die letzten Tage schon immer sehr wenig gegessen hat, habe ich sie gebeten wenigsten die zwei verbleibenden Löffel aufzuessen. Der Knuddelkäfer hatte in dieser Zeit bereits zwei Weißbrotscheiben und zwei Schalen Eiersalat verspeist und hoffte insgeheim auf Nachschub.

Da der Hund raus musste, durfte der Kuschelbär schon aufstehen und sich waschen und die Kaisermotte sollte schnell aufessen und auf den Knuddelkäfer aufpassen.

Als ich nach 3 Minuten wieder in der Küche war, hatte die Motte wirklich ihren Salat aufgegessen. Ich wollte sie gerade loben, da sah ich die Schnutte des Knuddelkäfers.

Kleinkind mit Essensresten um den Mund und freudig grinsende große Schwester

Bevor ich das Zimmer verließ war er noch sauber.

Motte hast du den Salat gegessen?
Nein, Mama. Aber dem Knuddelkäfer hat es sehr gut geschmeckt!

Wenigstens ist sie ehrlich.
Wieso sollte ich mir Gedanken machen und nicht mitgrinsen? Die Kaisermotte ist glücklich, weil sie den Salat nicht mehr essen muss. Der Knuddelkäfer ist glücklich, weil er noch etwas bekommen hat. Ich bin glücklich, weil sich meine Kinder so gut verstehen. Ein gelungenes Abendessen für alle.