Mittwoch, 31. Dezember 2014

Das war 2014 bei Mama Maus

Heute ist der 31.12.2014. Silvester. Ein Jahr neigt sich dem Ende zu und was liegt da näher als zurückzublicken und ein kleines Resümee zu ziehen.
Im Internet kursiert ein Fragebogen, den viele Blogger als Grundlage für ihren Jahresrückblick nutzen. Ich habe den Fragebogen für mich angepasst und freue mich schon darauf die Antworten in den nächsten Jahren damit zu vergleichen.

1. Wie war dein Jahr auf einer Skala von 1 bis 10?
Diesem Jahr würde ich gerne eine 8 geben. Es war ein gutes Jahr. Wir sind zum dritten Mal Eltern von einem wundervollen kleinen Menschlein geworden und konnten endlich in unsere Traumhaus einziehen. Ja, eine 8 hat diese Jahr wirklich verdient. Punktabzug gibt es dafür, dass wir immer noch eine Wochenendfamilie sind.

2. Hast du dich äußerlich verändert?
A) Hast du zu- oder abgenommen?

Im Rahmen der Schwangerschaft habe ich diese Jahr (nur) 15 kg zugenommen und zum Glück auch schon wieder abgenommen. Mein Gewicht ist also im Grunde unverändert, trotzdem passen einige Sachen noch nicht. Mal sehen, wie sich das im nächsten Jahr entwickelt.

B) Hat sich dein Haarschnitt verändert?
Meine Haare trage ich wie eh und je in klassischer Länge bis kurz unter den Po und ich denke, dass sich daran auch in den nächsten Jahren nichts ändern wird.

C) Hast du etwas an deinem Styling verändert?
Eigentlich nicht. Seit der Kuschelbär klein ist, trage ich meine Haar oft mit Haargummi oder direkt als Knoten gebändigt. Einfach damit die kleinen Kinderhände sich nicht darin verfangen. Außerdem war dieses Jahr auf Grund der Schwangerschaft von weiten Klamotten und Schlabberlook geprägt.

3. Wie war dein Jahr in finanzieller Hinsicht?
A) Wie war deine berufliche Entwicklung?
Ich bin weiterhin in Elternzeit. Allerdings bin ich von der Managerin von zwei Kindern und Ehemann zur Managerin von drei Kindern und Ehemann mit komplettem Haus aufgestiegen. Die Verantwortung und die Arbeit haben zugenommen, trotzdem könnte ich kaum glücklicher sein.

B) Ist dein Konto voller oder leerer?
Der Kontostand stagniert leider. Zwar sind wir jetzt einer mehr, aber für den Knuddelkäfer brauchten wir fast nichts Neues anschaffen und wir leben weiterhin sehr sparsam. Die Renovierungskosten haben sich reduziert, dafür kostet ein eigener Hausstand mehr. 

C) Hast du diese Jahr mehr oder weniger ausgegeben?
Etwas mehr. Kurz vor dem Einzug haben sich unsere Anschaffungen gehäuft. Die Einrichtung der Kinderzimmer war nicht billig und einige Schränke brauchten wir auch noch, aber im Vergleich mit den Renovierungskosten der letzten Jahre schlagen diese Kosten fast nicht zu Buche. Außerdem haben wir uns ein paar neue technische Helferlein gegönnt.

D) Was war deinen größte Anschaffung?
Ein weiterer Staubsauger. Diese Jahr der Dyson DC 62. Ich liebe ihn und er ist jeden Cent wert.

E) Hast du etwas gewonnen?
Ja, diese Jahr habe ich überraschend etwas Geld gewonnen und mich sehr darüber gefreut.

4. Wie sah es mit der Gesundheit aus?
A) Hast du dich mehr oder weniger bewegt?
Durch die Symphysenlockerung während der Schwangerschaft habe ich mich weniger bewegt. Ich habe aber versucht zum Ende des Jahres hin wieder aktiver zu werden.

B) Welche Krankheiten haben dich heimgesucht?
Als erstes fällt mir sofort der Noro-Virus von Anfang des Jahres ein. Darüberhinaus natürlich noch die ein oder andere Erkältung und die Symphysenlockerung.

C) Welche war davon die Schlimmste?
Auch wenn die Symphysenlockerung die schmerzhafteste und langwierigste war, war der Noro-Virus diese Jahr das aller schlimmste. So etwas wünsche ich nicht mal meinen Feinden.

5. Wie war dein Jahr emotional gesehen?
A) Was war deine dümmste Idee?
Davon auszugehen, dass der Knuddelkäfer "pünktlich" zum errechneten Termin geboren wird und den  Umzug dementsprechend zu planen.

B) Auf was hättest du diese Jahr verzichten können?
Mit Symphysenlockerung spazieren zu gehen.

C) Was war deine beste Idee?
Eigentlich unsere beste Idee: ein drittes Kind.

D) Von was wolltest du jemanden unbedingt überzeugen?
Das wir noch einen Staubsauger brauchen und zum Glück ist mein Mann genauso leicht zu begeistern wie ich.

E) Was ist dein Wort des Jahres?
Einzug

F) Was ist dein Unwort des Jahres?
Symphyse

G) Was war das schönste Geschenk, das du erhalten hast?
Ein gesunder Sohn.

H) Was war das schönste Geschenk, das du jemandem gemacht hast?
Ein gesunder Sohn.

I) Was war der schönste Satz, den dir jemand gesagt hat?
Ich liebe dich und unsere wundervolle Familie.

J) Was war der schönste Satz, den du zu jemandem gesagt hast?
Ich liebe dich und ich werde immer zu dir halten.

6. Was war besonders am letzten Jahr?
A) Was war das leckerste Essen dieses Jahres?
Frisches, selbstgebackenes Weißbrot.

B) Mit wem hast du die meiste Zeit verbracht?
Mit den Mäusekindern.

C) Mit wem hast du die schönste Zeit verbracht?
Mit den Mäusekindern und Papa Maus.

D) Was hast du diese Jahr zum ersten Mal getan?
Eine Einweihungsparty verantstaltet.

E) Was hast du diese Jahr nach langer Zeit wieder mal getan?
Meine Fingernägel lackiert.

F) Welcher Moment des Jahres wird dir immer in Erinnerung bleiben?
Die Geburt des Knuddelkäfers.

7. Welche Vorsätze hast du für das neue Jahr?
Ich möchte meine Haare nicht immer nur einfach zusammenbinden, sondern wieder neuen Frisuren ausprobieren und meine Haare vor allen Dingen mehr pflegen. 
Ich möchte gelassener und ruhiger werden und nicht mehr so oft aus der Haut fahren.
Ich möchte im Durchschnitt 5 Posts jede Woche für den Blog schreiben.

2014 war ein wirklich schönes Jahr. Bis auf kleiner Wehwehchen ging es mir und allen die ich liebe hervorragend und ich hoffe, das bleibt auch in den nächsten Jahren so. Unsere Familie ist gewachsen, nicht nur an der Personenzahl sondern auch an Liebe und Freundschaft gemessen. Ich bin glücklich und wenn Papa Maus jetzt noch jeden Tag bei uns sein könnte, wäre unser Leben fast perfekt.



Dienstag, 30. Dezember 2014

So viel Spaß für wenig Geld

Papa Maus muss arbeiten, zum Glück im Homeoffice. So konnten die großen Mäusekinder und ich die neuen Poporutscher* ausprobieren, während Papa auf den schlafenden Knuddelkäfer aufgepasst hat. Schließlich weiß man nie wie lange das bisschen Schnee liegen bleibt und wie oft wir in diesem Winter noch die Gelegenheit zum Rodeln haben werden.

Da ich noch nicht weiß, wo hier der Rodelhang ist, sind wir einfach unserem normalen Ausflugsweg gefolgt und haben nach einem geeigneten Hügelchen Ausschau gehalten. Gewonnen hat das Wasserreservoir. Die Abfahrt schön steil, der Weg nach oben flach und nicht zu lang. Im Nachhinein hat sich das als ideale Piste herausgestellt. 
Kurz den Schnee auf der Abfahrtsseite plattgeklopft und schon konnte der Kuschelbär seinen neuen Rutscher testen. Ich sage ihnen, die Dinger sind besser als jeder Schlitten. Vor allem wenn nur wenig Schnee vorhanden ist. Er hatte das Prinzip sofort raus und war schnell wie der Wind. Die Kaisermotte wusste nicht so recht, was sie mit diesem komischen Gefährt anfangen sollte. Nach kurzer Einweisung durch den Kuschelbär hat das aber auch wunderbar geklappt.
Die Kinder haben vor Freude rote Backen bekommen und sind den Minihang 1,5 Stunden ununterbrochen hoch und wieder runter gesaust.

Kind auf Poporutscher


Ich habe wunderbare Bilder von glücklichen Kindern gemacht und natürlich auch das ein oder andere Video. Beim Anschauen war das Überraschendste, dass ich auf den Videos am meisten gelacht habe. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr.
Und soll ich noch etwas verraten: Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und einen Poporutscher ausprobiert. Fazit: Schade, dass ich nicht gleich einen nur für mich gekauft habe. 

*Die Schneerutscher haben wir übrigens für 2€ das Stück im Supermarkt erstanden.

Montag, 29. Dezember 2014

Kleine Helfer

Letztes Jahr hat der Kuschelbär einen Schneeschieber und einen passenden Kehrbesen zu Weihnachten bekommen. Leider hatten wir letztes Jahr keinen Schnee, was völlig untypisch für unsere Region ist. Ich will mich aber nicht nachträglich beschweren, da so auch das für mich lästige Schneeräumen entfallen ist.

Der Kuschelbär war natürlich enttäuscht, dass er nicht helfen konnte und er musste tatsächlich genau ein Jahr warten bis er zum ersten Einsatz ausrücken durfte.
Denn heute hat er das erste Mal in diesem Winter so geschneit, dass wir den Gehsteig räumen mussten. Zum Glück ist Papa Maus in Homeoffice und kann das die nächsten Tage übernehmen.

Der Kuschelbär und die Kaisermotte dürften auf dem Hof die Laufwege räumen.
Ganz Gentleman hat der Kuschelbär der Kaisermotte den ungebrauchten Kinderschneeschieber überlassen und hat selbst mit einem großen vorlieb genommen. Papa Maus musste tatsächlich auf dem Hof selbst nicht mehr ran, da die beiden das nahezu perfekt gemacht haben.

Kinder helfen beim Schneeräumen


Und wenn die beiden weiter so üben, brauche ich das bald gar nicht mehr machen...

Samstag, 27. Dezember 2014

Weihnachtswahnsinn die letzte - Nackige Fenster

Ich muss ehrlich sein: Weihnachten ist vorbei. Leider. Wie jedes Jahr ging das wieder viel zu schnell.
Ich finde es so schön, wenn es überall glitzert und blinkt und das soll jetzt schon wieder zu Ende sein? Für die paar Tage so einen Aufwand betrieben?
Damit das Fest nicht zu abrupt endet, bleibt bei uns die Weihnachtsdekoration noch bis zum 06. Januar stehen bzw. hängen. Und was kommt dann? Nackige Fenster mögen weder ich noch die Kinder, deshalb beginnen wir jetzt mit den neuen Bastel- und Dekorationsarbeiten. Leider ist der Frühling noch fern, so dass wir uns erst mal auf den Winter als Thema verständigt haben und was passt besser zum Winter als ein Schneemann.

Darf ich vorstellen: Erwin.

Von Kindern gebastelter Schneemann


Mittwoch, 24. Dezember 2014

Warten auf den Weihnachtsmann

Endlich ist es so weit. Das letzte Türchen des Adventskalenders wurde geöffnet und heute ist Heiligabend. Endlich! Das Warten hat ein Ende.

Da wir Erwachsenen fast alles bereits in den letzten Tagen vorbereitet haben, war heute Morgen nicht so viel zu tun.
Papa Maus ist mit den großen Mäusekindern zum Fleischer gefahren und hat die Bratwürste für heute Abend abgeholt. Ich habe das Sauerkraut vorbereitet und noch letzte Vorbereitungen getroffen.

Alles ist fertig, jetzt könnte er kommen.

Selbstgebastelte Geschenke für Weihnachten - ein Handabdruck als Weihnachtsmann


Die Kinder sind so aufgeregt.
Gestern hat sich Papa Maus einen Spaß mit ihnen erlaubt und hat vor ihren Fenstern Ho-Ho-Ho gerufen. Die Kaisermotte wollte daraufhin bei uns im Bett schlafen und Papa Maus musste seinen Spaß erst aufklären. Der Kuschelbär hat seit heute Morgen Bauchschmerzen und verweigert jegliches Essen.
Nur der Knuddelkäfer ist tiefenentspannt und hat mir sogar bereits einen Weihnachtswunsch erfüllt: Er ist gestern Abend gegen 22 Uhr nochmal wach geworden, hat getrunken und dann das erste Mal durchgeschlafen, bis ihn die Großen heute Morgen kurz vor 8 Uhr wach gemacht haben.
So beginnt ein perfekter Weihnachtstag.

Aktuell - es ist kaum zu glauben - schlafen alle Kinder. Normalerweise kommen Sie bei Aufregung nicht zur Ruhe, aber heute scheint es wirklich zu viel zu sein.

Oma und Opa kommen gegen 14 Uhr. Dann trinken wir gemeinsam Kaffee und die Kinder gehen mit Papa Maus spazieren. Kurz darauf sollte der Weihnachtsmann kommen und ich hoffe, dass es für die Kinder wieder eine wunderbare Bescherung inklusive vieler Ahhs und Oohhs geben wird.

Ich freue mich darauf und werde berichten.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Die Haare meiner Kinder

Ich gebe es offen und ehrlich zu. Ich bin glücklich neben den beiden wunderbaren Jungs auch eine Tochter zu haben. Nicht nur, weil Mädchen eben doch anders ticken und es total spannend ist die unterschiedliche Entwicklung mitzuverfolgen, sondern auch weil Mädchen nunmal lange Haare tragen und ich im Moment Zöpfe flechten darf.

Bis vor ein paar Monaten hat sich die Kaisermotte noch sehr ungerne kämmen lassen, diese Phase ist zum Glück vorbei. Erst hat sie immer geschrieen, wenn sie die Bürste in meiner Hand nur gesehen hat und das obwohl es bei ihren relativ kurzen* und zarten Haaren gar nicht geziept hat. Jetzt ist gekämmt werden immer noch nicht ihre Lieblingsbeschäftigung, aber sie freut sich tierisch über neue Frisuren und bleibt auch ganz ruhig bis zum Schluss sitzen.

Auf den Fotos sieht man einen französischen und einen holländischen Zopf, die sie jeweils auf dem Weihnachtsmarkt unter der Mütze getragen hat.

 


Wenn sie die Haar offen oder in offenen Zöpfen trägt, fallen ihre Haare bei der aktuellen Länge sofort in Korkenzieherlocken. Jeder sagt, das passt sehr gut zu dem kleinen Engel. Ich liebe ihre Haare und ich könnte sie stundenlang frisieren. Meine Lieblingsfrisur sind aktuell immer noch zwei offene Zöpfe, weil sich diese in kürzester Zeit direkt zu dicken Korkenziehern einrollen und wunderbar hüpfen ;-)


Leider habe ich gar kein Bild von den Zöpfen mit Locken, sondern nur direkt nach dem Kämmen mit Wellen, die sich erst wieder einrollen müssen.

Die beiden anderen Mäusekinder möchte ich natürlich nicht diskriminieren. Der Kuschelbär hat wunderbare strohblonde Haare, die ab einer gewissen Länge auch noch großen Locken formen. Wenn die Kaisermotte die weibliche Vorlage für eine Engelsfrisur bildet, dann ist er die männliche. Beim Knuddelkäfer ist noch nicht wirklich erkennbar, von wem er die Haare bekommt. Blond wird er auf jeden Fall, ich gehe aber bisher davon aus, dass die Haare nicht so strohblond wie beim großen Bruder werden. Ob er Locken von meiner Seite bekommt oder eher glatte Haare wir Papa Maus ist bei einer aktuellen Haarlänge von 0,5cm noch nicht zu erkennen.

* Kurz ist übrigens eigentlich falsch, die Haar der Kaisermotte gehen ihr bis zur Mitte ihres Rückens und sind somit für eine Dreijährige sehr lang. In Relation zu meinen Haaren, die ich seit ich denken kann in klassischer Länge, also bis kurz unter den Po, trage, sind sie natürlich kürzer.
Ich bin übrigens sehr gespannt, ob die Kaisermotte genau wie ich auch als Erwachsene sehr lange Haare tragen wird.

Freitag, 19. Dezember 2014

Steigende Krankenkassenbeiträge

Diese Jahr wurden die Erhebung der Krankenkassenbeiträge erneut verändert. Der allgemeine Beitragsatzes der Krankenkassen wurde zum 01.01.2015 von 15,5% auf 14,6% gesenkt. 

Das hört sich erst mal nach einer guten Sache an. Doch jetzt kommt das ABER:
Da nicht alle Kassen mit diesem Geld ihre Ausgaben decken können, dürfen sie Zusatzbeiträge erheben. Diese werden jetzt aber nicht mehr als Festbeiträge sondern als prozentuale kassenindiviuelle Zusatzbeiträge erhoben. Sie sind somit wieder abhängig vom Gehalt. Laut Bundesgesundheitsministerium beträgt der durchschnittliche Zusatzbeitrag 0,9%. Die meisten Versicherten bezahlen somit wieder 15,5% Krankenkassenbeiträge und bemerken keinen Unterschied auf dem Lohnzettel.

Erhebt eine Kasse erstmalig oder verändert eine Kasse ihren Zusatzbeitrag muss sie ihre Mitglieder per Brief einzeln davon unterrichten. Jeder hat dann Zeit bis zum Ablauf des Monats, in dem der Beitrag erstmalig erhoben wird, zu kündigen. Dieses Sonderkündigungsrecht greift auch, wenn man noch nicht 18 Monate bei der entsprechenden Krankenkasse versichert ist.
Die Kündigung wird mit Ablauf des übernächsten Monats wirksam in dem die Kündigung eingeht.
Das heißt bekommt man jetzt eine Mitteilung, dass sich der Beitrag erhöht hat, kann man bis zum 31.01.2015 das Sonderkündigungsrecht nutzen. Kündigt man im Dezember kann man ab 01.03.2015 einer neuen Krankenkasse beitreten. Kündigt man dagegen erst im Januar kann man erst ab 01.04.2015 von einer günstigeren Kasse profitieren. Während die Kündigung läuft muss man leider in den sauren Apfel beißen und die Zusatzbeiträge entrichten.

Was bedeutet das für uns:
Meine Kasse erhebt einen Zusatzbeitrag von 0,8% und wäre somit günstiger als diese Jahr. Da ich in Elternzeit und somit beitragsfrei versichert bin, werde ich meine Krankenkasse nicht wechseln.

Die Krankenkasse von Papa Maus hingegen erhöht ihren Beitrag um 0,3% und ich habe mich schnellstmöglich auf die Suche nach einer neuen Kasse gemacht. Wir haben bisher keine besonderen Leistungen bei unseren Krankenkassen in Anspruch genommen, deshalb haben wir uns bei der Suche nur auf den Beitragssatz konzentriert. 
Auf der im Abschreiben angegebenen Seite des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen findet man leider erst nach dem 01.01.2015 die Angaben der Kassen zu Ihren Zusatzbeiträgen. Da ich aber nicht noch einen Monat länger den Zusatzbeitrag entrichten möchte, habe ich nach einer anderen Übersicht gesucht und unter gesetzlichekrankenkassen.de auch gefunden. 

Will man die Krankenkasse wechseln muss man seiner alten Kasse kündigen, einen Mitgliedsantrag für die neue Kasse ausfüllen und dann später dort die Kündigungsbestätigung einreichen. Je nach Höhe des Zusatzbeitrags lohnt sich dieser Aufwand. 
Wichtig ist nur, dass man beachtet, dass zwar alle gesetzlichen Kassen grundsätzlich das gleiche Leistungsspektrum bieten, es aber auch besondere kassenindividuelle Leistungen gibt.

Unsere neue Krankenkasse hat jetzt einen Beitragssatz von insgesamt 14,9% und wir profitieren aktuell von der Reform. Wie lange die Beiträge allerdings stabil bleiben kann man nicht sagen. Wir werden uns bei der nächsten Erhöhung natürlich wieder nach einer Alternative umsehen.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Ein Stern für die Oma

Weihnachten naht und es ist Zeit an die Geschenke für Oma und Opa zu denken.
Keine gekauften Geschenke. Denn diese Jahr gibt es keine gekauft Geschenke für die Erwachsenen. Bastelarbeiten sind allerdings erlaubt.

Ich habe die letzten Tage nach Ideen gesucht, die die Kinder größtenteils alleine bewältigen können.
Entschieden habe ich mich für diese Prachtstück:



Der Stern wird ganz unkompliziert aus Notizzetteln gebastelt. Eine wunderbare Anleitung habe ich bei basteln-rund-ums-Jahr.de als eBook gefunden. Wir haben die einfachste Variante mit nur drei Einschnitten gewählt und den Stern nur aus sechs Elementen zusammengesetzt, da mir die Form besser gefallen hat.

Die Mäusekinder konnten mehr als die Hälfte der Arbeit selbst erledigen und das war mir bei einem Geschenk einfach wichtig.
Wer also mit Kindergartenkindern einen wunderschönen Stern basteln will, dem sei diese Anleitung sehr ans Herz gelegt.

Demnächst möchte ich noch weitere Sterne in unterschiedlichen Farben basteln. Die sind dann allerdings für unsere Fenster, denn ich kann mich an diesem schönen Stern gar nicht satt sehen.

Ich hoffe wirklich, dass Oma den Stern genauso toll finden wird wie ich.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Wie beim Italiener: Pizzateig auf Vorrat

Letztes Jahr habe ich viel mit Sauerteug experimentiert und dabei viel über die Brotherstellung gelernt. Leider mögen die Kinder weder Graubrot noch Körnerbrot und so backe ich zur Zeit meistens Hefeteige aus Weizenmehl. Diese allerdings in allen erdenklichen Varianten.

Pizzateig nach drei Tagen gehen im Kühlschrank

Ein besonderer Hefeteig ist unser Lieblingspizzateig.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Knusper, knusper knäuschen

Manchmal bringt der Nikolaus nicht nur Schokolade und Spielzeug. Diese Jahr hat er bei Oma und Opa für uns als besondere Überraschung ein Lebkuchenhausbauset abgegeben.
Ich wollte sowas schon immer mal selbst backen, bin aber bisher nie dazu gekommen. Deshalb habe ich mich mindestens genauso sehr gefreut wie die Mäusekinder.

Gestern sind wir wegen der Kindegartenveranstaltung und dem örtlichen Weihnachtsmarkt nicht zum Basteln gekommen. Dafür haben wir das heute mit noch mehr Elan getan.
Die Hausteile, die Lebkuchen zum Verzieren und die Figuren waren im Set enthalten. Nur den "Kleber" musste man selbst aus Puderzucker und Eiweiß anrühren. Für bessere Klebkraft sollte man einen Spritzer Zitronensaft zufügen.
Dabei wäre mir die Zitronensaftflasche beinahe explodiert. Beim Öffnen hörte sie sich wie eine Sektflasche an und dann fiel mir auch auf, dass die Plastikflasche total gebläht war. Der Saft selbst war total vergoren. Ein Glück, dass ich noch ein Fläschchen als Reserve im Schrank hatte.
Endlich mal Kleber für die Kinder, den man probieren kann und bei dem keiner schimpft, wenn die Sachen eingeschmiert werden. Es war einfach nur toll. Die Arbeitsschritte sind so simple, dass die Kaisermotte und der Kuschelbär gleichermaßen mitmachen konnten.

Selbstgebasteltes Lebkuchenhäuschen

Das Hänsel- und Gretel-Haus ist wunderschön und vor allem individuell geworden.
Am Ende dürft jedes der Kinder eine Dachseite verzieren. Die Kaisermotte hat einfach alles kreuz und quer aufgeklebt, der Kuschelbär hingegen hat alles in Reih und Glied sortiert. So unterschiedlich sind unsere beiden Weihnachtsengel.

 
Die Kinder hätten am liebsten genau wie Hänsel und Gretel direkt vom Pfefferkuchenhaus abgebissen. Das Haus duftet auch zu gut nach Weihnachten. Wir könnten uns aber darauf einigen, dass wir das Lebkuchenhaus alle gemeinsam an Heiligabend probieren. Ich freue mich wie verrückt.

Und nächstes Jahr machen wir das garantiert wieder, vielleicht sogar mit selbstgebackenen Lebkuchen. Dann baut Papa Maus auch eine Beleuchtung ein.

Freitag, 5. Dezember 2014

Gelassenheit und Ruhe

Nach gestern und vorgestern könnte man als Leser auf die Idee kommen, dass Kinder manchmal sehr anstrengend sind. Meine im Besonderen.

Ich komme manchmal auch auf diese Idee.

Leider fehlt mir in diesen Momenten oft die nötige Gelassenheit und Ruhe. Ich habe zwar mit jedem weiteren Kind auch gelernt, dass nicht immer alles so tragisch ist. Wenn Kinder spielen - und das müssen sie um zu lernen - dann können gerade neu gekaufte Spielsachen kaputt gehen, Flecken und Löcher in den teuersten Anziehsachen entstehen, frisch tapezierte Wände oder neue Fußböden auch mal bemalt werden oder eben einfach die Bitten von Papa und Mama überhört oder mit Absicht das Gegenteil getan werden. Das ist eben so. Das ist keine böse Absicht und im Endeffekt ist das auch gut so.
Kinder sind keine kleinen Roboter und auch keine kleinen Erwachsenen, sie sind Kinder. Kinder, die erst lernen müssen, die ihre Grenzen austesten müssen. Leider vergessen wir Erwachsenen zu oft, dass wir auch mal klein und unvernünftig waren. Wir haben doch auch nur Spaß haben wollen und uns geärgert, wenn Mama oder Papa gar nicht unsere Vorstellung geteilt haben. Ich bin so ein Kandidat und bei fehlender Gelassenheit meinerseits wird es im Haus schon mal laut und, das muss ich ehrlich zugeben, ungerecht. Danach hilft nur eins: in Ruhe mit den Kinder die Situation durchleuchten, Fehler eingestehen und zusammen probieren es beim nächsten Mal besser zu machen.

Ich lerne jeden Tag von meinen Mäusekindern. Manchmal lerne ich nur, dass Eichhörnchen auch Würmer fressen und an anderen Tagen lehren sie mir wo meine Grenzen sind. Hört sich das jetzt schlimm oder abschreckend an? Das soll es auf keinen Fall! Ich liebe meine Kinder über alles und wenn ich die Entscheidung für Kinder nochmal neu treffen müsste, dann würde ich alles genauso machen. Unsere drei Mäusekinder sind das Beste was uns passieren konnte. Sie schenken uns so viel Liebe und Glück.

Und sollten Sie mich trotzdem mal wieder an meine Grenzen führen, dann denke ich an folgenden Spruch, den ich mal im Internet aufgegabelt habe: "Kinder sind nur so niedlich, damit wir sie nicht erwürgen!" Über den muss ich auch in den absurdesten Situationen lachen und mit dem Lachen kommt die Gelassenheit von ganz allein.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Warum ich für 1,5 km Fußweg eine Stunde brauchte

Wenn man nicht gerade über den Kindergarten wohnt, muss man seine Kinder jeden Tag dort hin bringen und auch wieder abholen. Bei Familie Maus macht das am Montag Papa Maus und den Rest der Woche erledige ich das.
Frühs machen wir uns irgendwann kurz vor 8 Uhr auf den Weg und Nachmittags Laufe ich kurz vor 16 Uhr los. Der Kindergaten liegt 750m entfernt von unserem Haus. Normalerweise brauche ich inklusive Reinbringen/Abholen der Kinder für den Weg ca. 25 bis 30 Minuten. Es kommt immer auf unsere Tagesform an.
Den Knuddelkäfer nehme ich normalerweise im Tragetuch mit, damit ich die beiden großen Mäusekinder an die Hand nehmen kann. Wenn ich vorhabe nach dem Weg noch etwas spazieren zu gehen, kommt der Kleine in den Kinderwagen.
Heute war glücklicherweise so ein Tag.

Als ich um 16 Uhr im Kindergarten ankomme und den Kinderwagen im Flur parke, kommt mir die Kaisermotte in einem Kleid aus dem Fundus entgegen. Zur Zeit verkleidet sie sich gerne und läuft dann den gesamten Tag in den unterschiedlichsten Gewändern herum. Sie begrüßt mich stürmisch und drück sich mit den Worten: "Mami, ich habe leider Kacki in die Hose gemacht." an mich. Okay, also erst mal raus aus den fremden Klamotten und ab auf die Toilette.
Bevor ich es schaffe, den Wechselschlüpfer zu holen ruft sie bereits auf der Toilette, dass das Kacki jetzt auf dem Boden liegt... Ich frage kurz, ob ich die Feuchttücher des Kindergartens benutzen darf und mache erst das Kind, dann den Boden sauber. Eine Toilettenbürste kann ich leider nirgends entdecken, aber die Kindergärtnerin erklärt mir, dass wäre nicht problematisch.
Ich schicke die Kaisermotte zum Umziehen und hole den Kuschelbär, der wie immer nicht aus seiner Gruppe kommen möchte. Er muss nochmal auf die Toilette, in der Zeit helfe ich der Kaisermotte beim Anziehen. Dabei entdecke ich den Schlafanzug, der heute leider auch beim Mittagsschlaf nass geworden ist. Außerdem sehe ich, dass ihr kompletter Ärmel voll brauner Flecken ist. Ich hoffe nur, dass ist kein Kacki. Ich rieche vorsichtig daran. Es riecht glücklicherweise süß und die dazukommende Kindergärtnerin versichert mir, dass das nur Schokolade vom heutigen Plötzchenverzieren ist. Ich bin wirklich erleichtert. Das erste Kind ist somit fertig.
Leider beginnt jetzt der Knuddelkäfer zu heulen und ich beauftrage die Kaisermotte den Kinderwagen zu schaukeln.
Der Kuschelbär ist leider noch nicht fertig. Nachdem ich ihn rufe, teilt er mir mit, dass seine Hose leider nass ist. Er hat sie nicht weit genug heruntergezogen und sie deshalb angepiselt. Ich besorge eine Wechselunterhose und zeihe dem Großen einfach seine Schneehose an. Das Schreikonzert des Knuddelkäfers ist mittlerweile nicht mehr zu überhören, aber die Kaisermotte schaukelt tapfer weiter. Als ich mit den Kindern den Kindergarten verlasse bin ich klitschnass geschwitzt. Den geplanten Spaziergang müssen wir leider auch verkürzen.

Bilanz: 1 Stunde 5 Minuten zum Abholen von zwei Kindern. Ein Schlafanzug, zwei Unterhosen, eine Strumpfhose und eine Hose zusätzlich zur normalen Wäsche.

Ein Glück, dass nicht alle Tage so sind.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Mein perfekter Start in den Tag

Wenn mich jemand fragen sollte warum mein Bloguntertitel "Mein ganz normaler Wahnsinn zwischen drei Kindern, Küche und Kaufrausch." lautet, dann werde ich in Zukunft nur auf diesen Post verweisen.
Der heutige Morgen war wirklich Wahnsinn und das ganz ohne Küche oder Kaufrausch. Einfach nur Wahnsinn mit drei Kindern.
Aber langsam und von vorne.

Der Kuschelbär ist mittlerweile schon über ein Jahr sowohl am Tag als auch in der Nacht windelfrei. Die Kaisermotte ist auch schon über ein halbes Jahr tagsüber windelfrei. Seit einigen Tagen möchte sie auch nachts keine Windel mehr tragen. Leider endete dies häufig mit dem Austausch der Bettwäsche und des Schalfanzugs am Morgen, aber irgendwann muss sie es lernen und mit der Windel funktioniert das bei ihr nicht.
Jede Nacht circa gegen 12 Uhr gehe ich zur Kaisermotte und trage sie total verschlafen zur Toilette, damit wir eine Chance haben, die Nacht trocken zu überstehen. So auch heute und damit begann der Wahnsinn direkt nach Mitternacht.

Die Chronik eines gelungenen Starts in den Tag:

0:00 Uhr: 
Ich will die Kaisermotte zur Toilette bringen, leider hat sie schon eingepiselt und wir müssen den Schlüpfer wechseln, zum Glück ist alles andere trocken.
0:15 Uhr: 
Ich schleiche mich leise ins Ehebett, weil dort der Knuddelkäfer schläft. Gestern hat er von 21 Uhr bis 3 Uhr durchgängig geschlafen und ich hoffe, dass er heute durchschläft.
1:00 Uhr:
Der Kuschelbär kommt in kompletter Montur zu mir ans Bett. Ich ermahne ihn noch leise zu sein, weil sein Bruder schläft... Leider zu spät, der Kleine wacht auf und schreit. Ich schaue auf die Uhr es ist 1 Uhr und der Kuschelbär erklärt mir er hätte sich schon mal angezogen, damit es morgen Früh schneller geht. Außerdem möchte er gerne bei mir weiterschlafen. Ich rutsche zur Seite, lege den Kleinen an und schlafe fast sofort wieder ein.
7:15 Uhr:
Der Knuddelkäfer hat in der Zwischenzeit noch zwei Mal getrunken. Kein Durchschlafen in Sicht.
Der Kuschelbär kommt an mein Bett. Wann bitteschön ist er wieder in sein Bett umgezogen? Er muss mir leider mitteilen, dass er auch eingepiselt hat und natürlich alle Sachen für den Kindergarten naß sind, schließlich hatte er sich in der Nacht bereits umgezogen. Der Wecker hat noch nicht geklingelt, also muss es noch vor 7 Uhr sein. Leise und nur in Unterwäsche krieche ich aus dem Bett und will dem Kuschelbär Wechselsachen geben.
Erst nach einigen Minuten realisiere ich, dass die Rollos bereits oben sind und mich die Verkäuferin der Bäckerfiliale gegenüber freundlich anlächelt. Ist ja auch kein Wunder, ich trage ja kaum etwas und stehe in einem hell erleuchteten Raum. Ich flüchte in die obere Etage und ziehe mich an.
Wieder unten muss ich feststellen, dass die Kaisermotte erneut, aber diesem Mal richtig, eingepiselt hat. Ich ziehe das Bett ab und wir machen uns kindergartenfertig.
8:00 Uhr:
Dafür dass der Wecker nicht um 7 Uhr geklingelt hat sind wir wirklich schnell. Jetzt nur noch den Knuddelkäfer ins Tragetuch und wir können los. Dachte ich zumindest, denn genau in diesem Moment höre ich ein verdächtiges Geräusch aus der Windel des Knuddelkäfers. Also den Kleinen wieder aus dem Tuch, Windel wechseln und in Rekordzeit direkt wieder einpacken.
8:30 Uhr:
Endlich sind die beiden Großen im Kindergarten. Ich schlendere langsam Richtung Zuhause. Zuerst belade ich die Waschmaschine und jetzt frühstücke ich erst mal in Ruhe. Das habe ich mir verdient.

Ein Glück, dass nicht alle Tage so beginnen. Und es kann heute nur noch besser werden.

Montag, 1. Dezember 2014

Weihnachtswahnsinn Teil 3 - Weihnachtsmobile

Auf diese Mobile habe ich mich schon lange gefreut und es ist noch viel schöner geworden als ich es mir vorgestellt hatte.

Die Vorarbeiten dazu haben wir bereits im Sommer begonnen.
Aus abgeschnittenen Zweigen unserer Korkenzieherweide hat Oma das Grundgerüst für das Mobile zusammengebunden und mit weißer Farbe leicht mattiert.
Seit dem liegt das Mobile in der Waschküche und wartet auf seinen Einsatz.

Im November haben die Mäusekinder Anhänger aus Salzteig gebastelt.
Die fertig getrockneten Anhänger haben wir einige Tage später mit Acrylfarben bemalt und mit durchsichtigem Glitzerlack besprüht, damit der Salzteig keine Feuchtigkeit zieht und wir die Schmuckstücke noch lange verwenden können.

Nachdem die Mäsuekinder gemeinsam mit mir gestern bereits den Weihnachtsbaum geschmückt haben. Habe ich gestern Nachmittag die restlichen Dekorationsartikel verteilt, die Fensterbilder angebracht und weihnachtliche Beleuchtung in den Fenstern verteilt. So in Worten zusammengefasst hört sich das nach 5 Minuten Arbeit an. Gestern fühlte sich das nach zwei Stunden harter Arbeit, ständigem Treppensteigen und Schweißtropfen auf der Stirn irgendwie nicht so locker flockig an.

Deshalb habe ich entgegen meiner ursprünglichen Planung das Mobile heute in Ruhe und ohne die Kinder geschmückt.

Zuerst habe ich passendes Schmuckband um die Zweige drapiert und dann die beiden neuen Holzanhänger angebracht. Danach habe ich unsere selbstgebastelten Salzteig-Anhänger mit Bindfäden versehen und aufgehangen.
Als ich fertig war, war ich selbst erstaunt, wie toll das Mobile aussieht und wir gut es in unserem Flur zur Geltung kommt.

Mobile weihnachtlich dekoriert mit Anhängern aus Salzteig

Deshalb steht auch schon heute der Entschluss, das Mobile so wie es ist auf den Dachboden zu hängen und für das Frühjahr ein komplett neues zu basteln.

(Leider kommt das Mobile auf dem Bild nicht so gut zur Geltung. Mir ist es einfach nicht gelungen die Dreidimensionalität einzufangen.)